BAD SAULGAU - Stamm 125

 
line decor
line decor
 

1994

Am Samstag, den 03.09.1994 Gründung auf dem Hof der Brechenmacherschule in Saulgau die Patenschaft haben Stamm 25 Ravensburg und Stamm 110 Wilhelmsdorf übernommen.

Gleich in der letzten Woche des Monats fand in Friedberg, auf dem Gelände des schwäbischen Albvereins, ein Schnuppercamp mit ca. 25 Kindern und 5 Mitarbeitern statt.

Im gleichen Jahr war der Stamm auf den Weihnachtsmärkten in Saulgau, Ostrach und Altshausen präsent. Die Weihnachtsfeier fand nur mit den Rangern statt.

1995

Im Juni Besuch der Veranstaltung von Kids Alive in Ulm.

Zu Beginn der Ferien das 1. richtige Camp am Buchsee nur der Stamm allein. Da haben wir auch einen Evangelisations Stasseneinsatz mit Matthias Allgaier in der Fussgängerzone in Saulgau durchgeführt.

Auch in diesem Jahr Teilnahme an den Weihnachtsmärkten in Saulgau, Ostrach und Altshausen.

Die Weihnachtsfeier fand auf dem Gelände des schwäbischen Albvereins in Luditsweiler diesmal mit den Eltern statt.

1996

Im Mai haben wir uns auf dem Samstags-Markt in Saulgau mit einem INFO-Stand vorgestellt. Wir haben dort einen Feuertisch gezeigt und unseren Ranger-Eintopf zum kosten angeboten, dafür gabs auch einige Spenden.

Im Juni wurde durch uns mit Hilfe unserer Christengemeinde die Veranstaltung von Kids Alive im Festsaal der Stadt Saulgau durchgeführt. Der Festsaal war mit Kin-dern und deren Angehörigen aus der weiteren Umgebung gut gefüllt.

Vor unserem Sommercamp haben wir auf dem ausgewählten Platz in Gutenstein ein Wochenende für die Mitarbeiter des Stammes durchgeführt. Dies war ein geseg-netes Wochenende mit Ralph Pachner.

In den Ferien fand unser 1. grosses Camp statt. ca. 150 Ranger aus Reutlingen, Wannweil, Eningen und Saulgau. Hier haben wir viel Hilfe bekommen und konnten gute Erfahrungen sammeln.

Die Campnachfeier fand in Reutlingen mit den Eltern statt. Es war ein gelungenes Fest inklusive eines Videofilms.

1997

Um unsere Stammkasse etwas aufzubessern und dem einen oder anderen Ranger zum Deutschlandcamp zu unterstützen haben wir am Flohmarkt in Saulgau teilge-nommen. Dies bedeutete Schichtdienst für die Ranger. Der Einsatz war hervorra-gend und es hatte sich gelohnt.

Da zum Deutschland-Camp nur die älteren Ranger mitgehen konnten, wurde für die Starter und Kundschafter ein Pfingstcamp in der Adelmühle angeboten. Durch den großen Versammlungsraum lies es sich bei den niedrigen Temperaturen gut aus-halten. Viel Anklang fand das Indianerfest mit Verkleidung, Angriff und Befreiung.

Die Mitarbeiter besuchten in Amtzell die Kletterhalle. Wir hatten die Halle für uns allein und es gab viele Hinweise, wie beim klettern Kraft gespart werden kann. Wäre auch mal was für einzelne Teams.

In den Ferien dann das Deutschland-Camp in Thüringen,. Auf einem 16 ha grossen Gelände mit ca. 4000 Teilnehmer. Die Stämme haben sich Kostüme aus der Zeit der Römer gefertigt und zu den gemeinsamen Veranstaltungen getragen. Aktration war das Wagenrennen mit Wassergraben und Hindernissen mit Rampen. Besonders gelungen auch der Abschlussabend mit vielen Lagerfeuern auf dem Versammlungsplatz.

Die Camp-Nachfeier hat der Stamm 105 Wilhelmsdorf für die ganze Region S5 ausgerichtet. Dabei kam der Sieger-Song des Stammes 63 Sigmaringen vom Sängerwettstreit auf dem Deutschlandcamp zum widerholtem mal zum Vortrag. Eine schöne Nachfeier.

Dieses Jahr gingen wir auf den Weihnachtsmarkt in Ostrach. Es war bitter kalt und der Umsatz mäßig.

Wieder feierten wir in der Weihnachtszeit mit den Eltern in der Kiesgrube Lampertsweier.

1998

Im Mai fuhren 5 aus dem Stamm Saulgau mit dem Stamm 105 Wilhelmsdorf zu einem RIDE nach Rumänien. Ca. 14 Std. Anreise mit dem Bus. Besuch eines Waisenhauses, einer rumänischen und einer deutschen Schule, sowie eines Zigeu-nerlagers. Untergebracht waren wir in Gastfamilien der dortigen Pfingstgemeinde. Die Gastfreundschaft war sprichwörtlich. Die Landschaft ist faszinierend. Ausflug mit Kindern aus den Gastfamilien in die Karpaten.

Erstmalige Teilnahme am Regionsporttag, diesmal ausgetragen vom Stamm 191 Villingen-Schwenningen, Ranger Handball. Ergebnis: 3. Platz bei den Pfadfindern und 3. Platz bei den Pfadrangern.

Zur Vorbereitung des Sommer-Camps wurde ein Mitarbeiterwochenende auf "unserem" Gutenstein-Campplatz durchgeführt.

Teilnehmer: Die Stämme 77 Stockach, 133 Singen, 110 Schramberg und Saulgau.

Paralell zu unserem Camp in Gutenstein fand auf dem grösseren Platz in Dithfurt ein Camp mit den restlichen Stämmen der Region S5 statt. Dieses Camp wurde von uns in einer Nacht besucht und mit Fackeln und dem Lied "Creator" geweckt. Ein Höhepunkt auf unserem Camp war die Abseilaktion, die Tobias vom Stamm Schramberg organisiert und durchgeführt hat.

Die Camp-Nachfeier hat der Stamm 77 Stockach im Bürgersaal der Stadt ausge-richtet. Es waren nur die Stämme vom Gutenstein Platz dabei. Es war ein gelunge-ner Nachmittag mit vielen Team-Beiträgen.

Die Weihnachtsfeier führten wir an der Grillhütte im Fulgenstädter Wald durch. Diesmal nur im Kreis der Ranger und Mitarbeiter unseres Stammes. Die Mitarbeiter haben für die Ranger ein ziemlich realistisches Anspiel gezeigt, das die Hilfsbereit-schaft und Gastfreundschaft unseres Herrn Jesus beschrieben hat. Das Wetter war mehr nass als kalt, aber die Stimmung gut und herzlich.

1999

In diesem Jahr hatten wir eigentlich nur 2 Höhepunkte.

Der erste war der Regionalsporttag - ausgerichtet vom letztjährigen Sieger dem Stamm 110 Schramberg. Unser Erfolg bei dem Spiel Ranger-Hockey war beschei-den. Aber die Freude der anderen Stämme um so grösser, als ihnen die Entschei-dung der anwesenden Mitarbeiter des Stammes Saulgau bekannt gegeben wurde, den Regionalsporttag 2000 durch unseren Stamm auszurichten. (Der Sieger, der Stamm 82 Biberach hatte schon einmal dieses Ereignis organisiert).

Das Ereignis dieses Jahres war zweifellos unser Hajk. Dies war eine richtige Herausforderung an den gesamten Stamm. Wir konnten auf keine Erfahrung eines anderen Stammes aufbauen. Uns ist jedenfalls kein Stamm bekannt, der geschlossen und mit dieser Anzahl Personen schon einmal so was gemacht hat.

Die Vorbereitungen haben viel Zeit verschlungen, waren aber für die Beteiligten meist auch schöne Erlebnisse. An zwei Wochenenden wurde die Neckarstrecke mit dem Kanu und dem Fahrrad erkundet. Dazu war auch eine Übernachtung am Ufer des Neckar notwendig. Unser besonderer Dank gilt für die Vorbereitungen Hans-Jürgen, der mit Gottes Hilfe bei Ortsverwaltungen und Grundstückseignern unsere Übernachtungsplätze erbittet hat. Na, wir waren doch prima untergebracht, oder?

Was aber die wichtigste und schönste Erfahrung war, ist die Tatsache, dass wir auf diesem Hajk keinen Stress mit den notwendigen Arbeiten und auch nicht unterein-ander hatten. Dieses Ereignis war wichtig für unseren Stamm, denn es hat die Teams in sich und untereinander, aber auch uns Mitarbeiter zusammenge-schweisst. Der Stamm hat gelernt, auf eigenen Beinen zu stehen, die Kinderkrankheiten sind überwunden. Es ist eine unvergessliche Zeit geworden.

Im Herbst führten wir an einer Nebenstrasse bei Hosskirch, die durch einen Wald führt eine Putzaktion durch. Man glaubt gar nicht, was da alles gefunden wird, einfach durch wegwerfen entsorgt.

Zur Weihnachtsfeier, die in der Kiesgrube Lampertsweiler stattfand, waren alle Angehörigen herzlich eingeladen.